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E.coli liebt die Preiselbeere

ecoli liebt die preiselbeere

Diese Aussage kann Sie möglicherweise überraschen und widerspricht vielleicht manchem, das Sie gehört haben. E.coli ist ein hoch anpassungsfähiges Bakterium, es kann sich sehr gut an saures Milieu anpassen. E.coli kann seinen Nährstoffbedarf aus der sauren Umgebung, in der es sich befindet, synthetisieren. Da die Preiselbeere, wenn sie getrunken oder gegessen wird, ein saures Milieu schafft(die Preiselbeere produziert Hippursäure im Urin), ermöglicht sie dem dem E.coli eine geeignete Umgebung, in der es sich leicht vervielfachen kann.

Wir haben diesen Bericht geschrieben, weil uns viele Kunden kontaktieren, die mit der Preiselbeere in einer Sackgasse gelandet sind. Denn die Preiselbeere verschlimmert sehr oft die Entzündungen nach längerer Einnahme. Wie kommt es, dass die Preiselbeere so bekannt und verbreitet worden ist?

Es gibt einen kleinen Anti-Adhesionseffekt(Anti-Anhaftungseffekt) der Preiselbeere. Verantwortlich für die Anti-Hafteigenschaften der Preiselbeere ist der sekundäre Pflanzenstoff Proanthocyanidin. Jedoch glauben wir, dass dieser Effekt nicht ausreicht, um die Multiplikation der Bakterien(welche ein saures Milieu bevorzugen) zu vermindern.
Andererseits scheinen die meisten gram-negativen Bakterien, basisches Milieu nicht als idealen Nährboden für die Multiplikation zu empfinden, denn sie brauchen in einer basischen Umgebung doppelt so lange, um sich zu zu vermehren. Potassium Citrate kann im Falle einer Entzündung Linderung schaffen, da es den Urin mehr basisch macht.

Es ist ausserdem bekannt, dass E.coli, das bei Rindern vorkommt, die mit einer hohen Getreidediät gefüttert wurden, 1000mal resistenter gegen Säure sind als andere E.coli. Diese Bakterien gedeihen geradezu in sauren Milieus. Diese E.coli können sogar unbeschädigt die Magensäure passieren.

Säure resistente Bakterien können Ihren Körper besiedeln, wenn Sie Fleisch oder Nahrung zu sich nehmen, das bereits mit säure-resistenten E.coli verunreinigt worden ist. Bereits bei einer ersten Infektion, könnten es schon säure resistente E.coli sein, die die Infektion ausgelöst haben.

Es ist bekannt, dass viele Menschen eine bakterielle Cystitis bekommen, wenn sie dehydriert sind und eine hohe Konzentration von Harnsäure bilden. Es muss immer ein Bakterium vorhanden sein, um eine bakterielle Cystitis auszulösen. Jedoch die Entzündung bricht aus, weil sich die Bakterien in einem sauren Milieu ohne Kontrolle multiplizieren können.

Preiselbeeren, Vitamin C in Form von Ascorbinsäure, Alkohol, rotes Fleisch und Kaffee meiden und statt dessen den Harn basisch anreichern, bringt schon schnell Erleichterung. Denn schafft man ein basisches Milieu, entzieht man sozusagen den Nährboden für die E.coli, um sich zu vervielfachen.

Hingegen reichernCitratsalze wie Potassium Citrate, Magnesium Citrate und Calcium Citrate oder Sodium Citrate den Harn basisch an. Sie sollten jedoch für jegliche Änderungen in Ihrem Ernährungsplan Ihre Ernährungsberatung kontaktieren.

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